4.7.2019: Zürcher Chriesisteispucker im Wettkampf

4.7.2019: Zürcher Chriesisteispucker im Wettkampf

Aargau, Bern, Luzern, St. Gallen, Thurgau und Zürich; aus diesen Kantonen traten je 5 Chriesisteispucker im Team gegeneinander an. Das Zürcher Team landete auf dem 4. Rang mit einer Gesamt-Spuckweite von 49.55 Metern.  In der grossen Halle am Hauptbahnhof Zürich war am Donnerstag 4. Juli 2019 bereits seit einigen Stunden emsiges Treiben als die Teamwettkämpfer sich am späteren Nachmittag versammelten. Wettkampfvorbereitung Das Zürcher Team, vertreten durch das Comedy-Duo «Die Zwillinge», Klaus Gersbach, Martin Kupper und Hagen Thoss, trat mit mehr oder weniger Trainingseinheiten auf dem heimischen Kiesplatz oder dem Rasen zum Wettkampf an. Vor Ort studierten vorallem die prominenten Vertreter aus dem Kanton Zürich «Die Zwillinge» die Spucktechniken der Gegner genau. Nach einigen Trainings-Spucken, Foto- und Interview-Termin war das Team dann für den Wettkampf bereit. Kantone im Duell Unzählige Kirschen haben die Zwillinge This und Roland vor dem Wettkampf verspiesen, damit 2 perfekte Chriesisteine für den Wettkampf vorhanden waren. Aber auch die anderen Wettkämpfer haben je 2 Steine «vorbereitet» und wurden nacheinander auf die 30 Meter lange und 1 Meter breite Bahn gespuckt. Der Stein, welcher weiter rollte und auf der Bahn liegen blieb, wurde von jedem Teilnehmer gemessen. Mit Weiten zwischen 8.35 und 11.81 errang sich das Zürcher Team den 4. Schlussrang. Das Training der Zwillinge zahlte sich aus. Mit 10.91 und 11.81 Metern waren sie die besten im Team Zürich. Einzelwettkampf Während dem ganzen Tag wurden auch Vorausscheidungen für die Schweizermeisterschaft (SM) gespuckt. Um 18.45 Uhr begann die SM mit den 5 antretenden Frauen. Der Ablauf war: 5 Wettkampf-Kirschen essen, die 3 besten Steine behalten und innerhalb kurzer Zeit im Mund so sauber wie möglich zu «waschen». Die Steine wurden dann vor einer grossen Zuschauerkulisse, vielen Handykameras und unter Moderation von Nik Hartmann auf die Bahn gespuckt. Am Schluss zählte ebenfalls die beste Weite. Bei den Frauen gewann die mehrfache Schweizermeisterin Sina Frischknecht mit 13.71 Metern, bei den Männern Gustav Gantenbein mit 16.18 Metern. Text: Denise Lattmann

Fähigkeiten

Gepostet am

15. Juli 2019